#51 || Leicht und resilient: Hochleistungsbeton
Shownotes
Wie lassen sich Betonbauteile deutlich schlanker und leichter bauen und gleichzeitig höchste Anforderungen an Tragfähigkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit erfüllen?
In der neuen Folge spricht Dr. Ulrich Lotz mit Dr.-Ing. Stephan Hauser von DUCON Europe über einen Hochleistungsbeton, der genau dafür entwickelt wurde.
Die Bauweise ermöglicht Bauteile, die nur etwa ein Drittel so dick und schwer wie vergleichbare Stahlbetonlösungen sein können. Der Hochleistungsbeton kommt dort zum Einsatz, wo konventionelle Lösungen an Grenzen stoßen. Von extrem schlanken Fassaden und Bauteilverstärkungen bis hin zum Explosionsschutz für kritische Infrastruktur.
Projekte in New York, am JFK Airport, bei Botschaften oder am Erweiterungsbau des Bundeskanzleramts zeigen, wie vielseitig die Technologie eingesetzt werden kann.
Im Gespräch geht es unter anderem um die Fragen:
👉 Wie kann weniger Material zu mehr Leistungsfähigkeit führen?
👉 Welche Rolle spielt Hochleistungsbeton beim Erhalt bestehender Gebäude?
👉 Wie lassen sich Schutzräume modular und transportabel bauen?
Eine Folge über innovative Technologie, Ressourceneffizienz und Resilienz.
Transkript anzeigen
00:00:09: Willkommen bei Talk Concrete, der Podcast.
00:00:12: Mein Name ist Ulrich Lotz und wir sprechen wie immer über Nachhaltigkeit und unseren Lieblingsbaustoffbeton und die Vorfertigung.
00:00:19: Und ich freue mich sehr dass heute Dr.
00:00:21: Stefan Hauser bei uns ist von einer Firma Ducorn.
00:00:24: Stefan Hauser und ich kennen uns schon eine ganze Weile.
00:00:27: Wir sind beim Du-Stefan.
00:00:29: unter anderem sind wir beider Informationsgemeinschaft Bedoum Werkstein gemeinsam unterwegs, wo wir auch das besondere, das ästhetische aber auch ein Stück des nachhaltige und gestaltete Bauern.
00:00:40: Auch das leichte Bauen immer so ein bisschen auf dem Schirm haben.
00:00:44: Stefan du machst seit über zwanzig Jahren ein eigenes Unternehmen gemeinsam mit deiner Frau Petra ist die Firma Ducon Dactyl Concrete.
00:00:55: erklär uns kurz was ihr macht.
00:00:58: Entstanden ist das Ganze, ich bin selber Bauingenieur und das Ganze ist entstanden eigentlich während meiner Doktorarbeit an der TU Darmstadt bei der Forschung nach neuen Hochleistungsbaustoffen.
00:01:09: Und da ist eigentlich als Endprodukt dieser Baustoff oder die sogenannte Ducorn-Technologie entstanden, wie du schon sagst, Dark-Tile-Conquit.
00:01:16: Der sich extrem ductil verhält und im Wesentlichen ist es ein hochfester bis ultrahochfester Verguss.
00:01:24: Feinbeton kombiniert mit einer räumlichen Mikroamierung hat mit einer netzartigen Bewerbung, die räumlich miteinander verknüpft ist und dadurch kann man so extrem schlank bauen.
00:01:34: Was heißt extrem schlank in Zentimetern?
00:01:36: Extrem schlanken.
00:01:38: Unser Bau sich die Zulassung als Beispiel als statisch tragendes Bauteil plattenartig oder ein Ortbeton, das sind Bauteildicken geregelt zwischen thirty-fünf und maximal einhundert Millimeter.
00:01:49: Und wenn man sich vorstellt der Stahlbeton fängt ja bei eine hunderte Millimeter an also wir decken eigentlich den Bereich unterhalb vom Stahl Beton ab und grundsätzlich in einer ganzen Bauweise ist es so dass wir von Faustformel her ein Drittel so dick wie Stahlbeton sind und auch ein drittel des Gewichtes.
00:02:05: Das ist revolutionär, es ist ein extremer Ansatz.
00:02:10: wir definieren ja Vorfertigung auch immer ein Stück als Potenzial besonders ressourcenschonend und besonders in Folge auch CO² reduziert zu bauen.
00:02:22: Wie ist dein Nachhaltigkeitsgedanke bei dem ganzen Thema?
00:02:27: Der nachhaltig?
00:02:27: keins Gedanke ist primär Wie das gerade schon erwähnt ist, besonders dünn und leicht zu bauen.
00:02:34: Wenn man jetzt sagt ich habe Drittel der Bauteilige hab' ich auch nur ein Drittel des Materials Und es trägt ja zur Schonung der Ressourcen und der Umwelt bei.
00:02:44: Das Ganze ist dann auch von der Mörteltechnologie innerhalb der letzten zwanzig Jahre weitgehend optimiert worden dass man selbst in der Lage ist Einerseits die Zementhersteller durch Sekundärbrennstoffe, sagen wir mal überhaupt den Herstellungsprozess zu optimieren.
00:02:58: Und wie haben dem Mörtel weitgehend dahin optimiert?
00:03:01: Dass wir sagen, wir haben ultrahohe festen Ökometon mit Druckfässigkeiten von onehundertfünfzig Newton pro Quadratmillimeter, haben aber nur noch dreißig Prozent des Klinkeranteils drin das CEM-I Portland-Cementes und dadurch können wir auch den CO² Wert von der Mörtelmischung schon reduzieren.
00:03:19: Wenn man jetzt sagt, wir sind ein Drittel so dick oder das Material ist ein drittel so schwer wie Stahlbeton dann hat man in der Folge auch einen Drittel der Transporte nur.
00:03:30: Man hat kleinere Hebezeuge eine kleinere Unterkonstruktion und man hängt auch nur einem Drittel des Gewichtes an das Bestandsgebäude.
00:03:37: Das ist insbesondere interessant bei einer Nachrüstung von bestehenden Gebäuden Und das rechnet sich vom Eigengewicht runter bis in die Fundamente.
00:03:44: Okay,
00:03:45: ihr habt tolle weltweite Beispiele ausgeführt?
00:03:49: Vielleicht gibt es uns einen kleinen zwei Minuten Überblick welche prominenten Projekte die sicher viele unbewusst schon erlebt haben ihr gemacht habt?
00:03:59: Ja also vielleicht die Grundlage warum wir in diese Projekten reingekommen sind ist dahingehend ich hatte ja schon erwähnt dass das Material extrem schlank ist bei einer sehr hohen Tragfähigkeit.
00:04:11: Also wir haben die dünste freitragende Betontreppe der Welt als Waldwerktreppe, die dünste Dachschale mit dem Züberwort damals geerrt worden und paar staatischen Deckenverstärkung oder Fassaden.
00:04:22: machen wir Fassadenplatten.
00:04:23: die sind Fünfundzwanzig Quadratmeter groß, aber nur fünf Zentimeter dünn und die hängen nur an zwei Ankern.
00:04:29: Und das war Voraussetzung bei einigen Projekten.
00:04:32: also wir haben zehn Projekte in New York gemacht oder ausgeführt viel beim World Trade Center gemacht.
00:04:38: Wir haben die Parkanlage gestaltet mit weißem Architekturbieton.
00:04:41: Wir haben Die Tiefgarage gesichert gegen Lkw-Bomben Also der Sicherheitsaspekt den damit reinkam.
00:04:47: Zuletzt haben wir die Polizeistationen in der Bronx.
00:04:50: Mit Bjarke Ingels haben wir Architektorbetonfassaden gemacht.
00:04:54: Das waren neun Meter Fünfzig langen Weißbetonplatten und nur fünf Zentimeter dünn, die wir in Deutschland gefertigt haben.
00:04:59: Und über den großen Teichgeschäft haben ... Letztes Jahr noch John F. Kennedy Airport.
00:05:06: Viertausend Quadratmeter Fertigteilplatten gemacht, die sind sechs Zentimeter dünn Die Tragfähigkeit und Explosionsschutz bieten für das neue Terminal T-Sex.
00:05:16: Also das war so der Bereich USA.
00:05:18: Dann haben wir Botschaften geschützt im Ausland unter anderem die deutsche Botschaft in Afghanistan In Kabul wo damals der große Terroranschlag war, wo unsere Explosionschutzwand Den Widerstand leistete.
00:05:30: aktuell wird die deutsche Botschaft erhaltenen Schutzfand aus Ducorn in Algier diese Woche.
00:05:37: Und es läuft noch, den letzten Zügen sind wir beim neuen Bundeskanzleramt bei dem Erweiterungsbau.
00:05:43: da ist der Baustoff auch als Architekturbeton aber gleichzeitig auch mit der Explosionsschutzwirkung als Sichtbeton eingebaut.
00:05:50: Eine wichtige Sache ist klar, dass halb oder ein Drittel so dick nicht bedeutet.
00:05:56: Dass es kostengünstig ist wird also kein Massenmarkt.
00:06:00: aber du hast schon angesprochen das Thema Sicherheit.
00:06:02: Resilienz spielt zumindest unterschwellig aber auch tatsächlich eine immer größere Rolle denn wir leben in einer durchaus instabilen politischen Situation weltweit betrachtet.
00:06:16: Ich habe mir das Video auch schon angeguckt von Kabul, war ja eine sehr bedauerliche Situation für die andere Seite der Straße.
00:06:24: Die amerikanische Botschaft wo es zahlreiche Tote gab werden auf der deutschen Seite niemand zu schaden kamen dank dieser besonderen Sicherung.
00:06:33: also wir retten auch Menschenleben durch diese sehr schlanke Technologie.
00:06:38: des thema sicherheit geht aber weiter.
00:06:41: Ich habe gehört, Home Shelter ist ein Thema also für einen privat bereit.
00:06:47: Sicherheitsräume wie wir sie zum Beispiel in der Schweiz gesetzlich gefordert haben.
00:06:51: Was entwickelt sich da?
00:06:54: Ja vielleicht nochmal ganz kurz im Thema Sicherheit.
00:06:57: Der Schutz der kritischen Infrastruktur war damals großes Thema und dann hat man halt dünne Baustoffe gesucht die eigentlich Explosionsschutzbeschuss anprall im Prinzip mit einer leichten Bauweise erfüllen können Und dadurch wurde das dann zertifiziert zur Nachrüstung der Kernkraftwerke.
00:07:14: Als erstes gegen terroristischen Anschlag, dann wurden Brücken geschützt.
00:07:17: Gefährdete Einrichtungen jüdische Gemeinnizhänden haben teilweise Schutzwände erhalten und aktuell geht man oder machen wir einiges im modularen Bereich?
00:07:27: Das ist wie schon gesagt, dass der Bereich Homeschälter, das sind eigentlich Sicherheitscontainer kleine modulare Wohnhäuschen, sagen wir mal sechsmal drei Meter die eine extrem hohe Schutzwirkung haben.
00:07:39: Letzte Woche hat mir noch beim Erzmach-Institut nochmal Sprengversuche für Drohnenangriff um diesen Lastfall zusätzlich abzudecken neben Explosionenbeschuss anprallschirmischen Angriff.
00:07:50: aber das sind moduläre Bauten die eigentlich so leicht gebaut sind dass sie vom Gewicht noch auf einen ganz normalen Lkw passen und dort von zu dem jeweiligen Standort transportiert werden können.
00:08:02: Einfach schon als fester Bestandschall abgeladen werden kann, ob es oberirdisch ist oder unterirdisch.
00:08:09: Ob's im privaten Sektor ist, ob's im öffentlichen Bereich ist – und es kann in dem Moment auch wieder... demontiert werden, also als Ganzes entnommen werden wo anders eingesetzt werden und wiederverwendet werden.
00:08:19: Und das ist so das Hauptkonzept eine modulare Lösung zu finden die ich im Prinzip vom einen zum anderen Standort transportieren kann mit einer gleichzeitig hohen Schutzwirkung.
00:08:28: Während es jetzt bei Stahlbeton wenn's die Faustformel... Das ist ja der Stahlbetton mindestens doppelt so dick ist um mindestens Doppelso schwer wie die Variante mit dem Mikromoerten Hochleistungsbeton.
00:08:39: Und das doppelte Gewicht erfordert natürlich dann auch eine Ortbetonbauweise vor Ort, weil diese modularen Bauten in der großen Ordnung nicht mehr transportabel sind.
00:08:49: Also grundsätzliche Vorteile der Vorfertigung, dass wir eben schlanker Ressourcen schon erbauen können.
00:08:53: und hier das Thema Sicherheit.
00:08:55: So ein Home-Shelter kann natürlich auch anders genutzt werden in der Zwischenzeit.
00:09:00: Ich habe da mal so den Weinkeller im Kopf oder sonst.
00:09:03: wie.
00:09:03: also das wäre alles denkbar wenn es unterirdisch zum Beispiel gelagert ist.
00:09:07: Das ist ja auch klimatisch ein Thema.
00:09:09: Ja weil ja der Gedankengang, dass man denen dann auch nicht sieht, wenn er unterirdischer einmal unter der Grasnahme sitzt, andersweilig nutzen kann, ob sie ein Weinkeller ist oder der Sohn seinen Schlagzeug ausüben möchte.
00:09:24: Aber letztendlich ging es ja nur darum.
00:09:25: wir haben momentan festgestellt dass es einen Mangel an Schutzräumen in Deutschland gibt und die Überlegung war halt den Schutzraum auch für den privaten Bereich hinzubekommen das jeder ein Gefühl der Sicherheit hat.
00:09:38: er sagt halt ihr möcht natürlich immer in Friedenszeiten leben aber leider gibt's vielleicht auch Moment wo man sagt ich gehe mal eben in meinen Schutzraum um mich dann vom Gefühl, um mich einfach schützen zu können.
00:09:50: Ja nein ist ein Thema das wir das keiner gerne aufkraft.
00:09:54: aber man kann es einfach in einem Umfeld platzieren wo man eine multifunktionale Nutzung hat und trotzdem die Sicherheit und das gute Gefühl.
00:10:04: Du bist immer engagiert Stefan.
00:10:06: also ich frage ihm auch so bisschen persönlich was bewegt den Menschen Stefan Hause der gemeinsam mit seiner Frau Petra ... glaube ich, auch eine wichtige Rolle für euch hat.
00:10:17: Und künftig wohl auch am Sohn Felix dieses Thema in dieser besonderen Form voran zu treiben und das ja auch durch... Das ist ein anstrengendes Thema.
00:10:28: Es kein Selbstläuferes oder auch keinen Massenmarkt.
00:10:31: Ihr macht es so lange und sicher noch eine Weile weiter.
00:10:34: was bewegt euch?
00:10:37: Ja da muss ich dann nochmal Zurückgehend auf das Jahr zwei Tausendvier.
00:10:42: Das erste internationale Patent wurde in nineteen ninety angemeldet, es wurde zweitausend vier erteilt.
00:10:48: Ich war damals noch in der Baunstreet tätig bei großen Baukonzernen.
00:10:52: Da lief's auch sehr gut für mich.
00:10:54: aber als das internationale patente erteilte da habe ich überlegt Mensch der Baustoff bietet eigentlich so viele Möglichkeiten die ich mir da überlegt hatte.
00:11:03: und Wir haben dann beide bei unseren Arbeitgebern gekündigt, meine Frau als Wirtschaftsingenieur im Fachrichtung Maschinenbau.
00:11:09: Die waren bei meiner großen Bank und ich beim Baukonzern.
00:11:12: Und wir haben uns gesagt, wir wollen es in zwanzig Jahren nicht fragen, warum haben wir es nicht wenigstens versucht diese neue Technologie auf den Markt zu bringen?
00:11:19: Jetzt hat man vor zwei Jahren ein Zwanzigjähriges.
00:11:21: die Leute waren auch alle da, die man für Frühjahr erkennt oder die einen die ganze Zeit begleiten.
00:11:26: und wir haben den Schritt nicht bereut weil wir jetzt über vierhundertfünfzig Projekte ausgeführt im In- und Ausland.
00:11:32: Und haben eigentlich auch Mehrwert geschaffen für spezielle Lösungen, als Beispiel zum Beispiel aktuell gibt es einen Hochhaus in Frankfurt der sogenannte Parktower.
00:11:44: Da ist eine Lochfassade und da müsste die Stütze aufgrund der hohen Belastung abgebrochen werden neu erstellt werden, das ganze Gebäude müssen über achtzehn Stockwerke durchgestärkt werden.
00:11:56: und dadurch dass du kann.
00:11:58: In dem Moment die einzige Lösung bildet diese eine Stütze zu verstärken.
00:12:02: in der geforderten Geometrie ist eigentlich ne kurze nitzungsbedingte Ausfallzeit und in dem moment auch kostengünstige Lösungen anstelle den Abbruch und das Durchsteifen.
00:12:15: So spiegelt sich das in mehreren Bereichen wieder, ob es die Deckelverstärkung ist wo die Automobilindustrie sich den Abruch spart weil wir einfach oben drauf die Decke verstärken wohl der Baustoff alle Lasten alleine trägt Und dadurch ein Abbruch der Geschossdecke nicht mehr erforderlich ist.
00:12:32: und so gibt es auch Sachen mit dünnen Fassaden.
00:12:33: Also in allen Bereichen sind wir drauf aus, das motiviert uns eine Sonderlösung zu bieten für den Kunden wodurch eigentlich eine langlebige und langfristig auch deine Kosten günstiger Ausführungs- oder Verstärkungsvariante möglich ist.
00:12:48: Und vor allem, wir reden ja auch über Bestandserhalt und Langelebigkeit.
00:12:52: Nachhaltigkeit ist für uns immer ein Thema dass wir sagen fünfzig Jahre die in ganz Europa die Maßgröße ist das kann nicht ausreichen.
00:13:00: den Kran mit Beton und mit solchen Speziallösungen kann man deutlich längere Nutzungszeiten erzielen und da tragt ihr natürlich auch einen ganz großen Stück dazu bei.
00:13:10: Ja wir haben jetzt diese im Sinne der Nachhaltigkeit auch für die Technologie, die EPD erlangt.
00:13:17: Die Environmental Product Declaration wurden in Prinzip die CO-Zweih.
00:13:24: Belastung ermittelt wird.
00:13:25: Und dann kann man auf der Fußabdruck und dann kann wir mittlerweile ablesen, wenn ein Bauteil vier Zentimeter dick ist mit der Bewerbung brauche ich es.
00:13:32: Fünfundzwanzig Kilogramm CO² verursache ich dann oder so kann man das hochskalieren.
00:13:37: Das war auch wichtig für Projekte in den USA dass die sagten okay wir haben eine neue Technologie aber was bringt sie mir für den CO² Footprint meines Gebäudes also der sogenannte Leadfaktor mit denen die zertifiziert werden?
00:13:48: Und da sind natürlich dünne langlebige Baustoffe gesucht um einfach diesen Mehrwert für das Gebäuderein hinsichtlich Nachhaltigkeit zu liefern?
00:13:58: Ja, vielen Dank Stefan.
00:14:00: Noch ganz kurz am Schluss ein bisschen visionär über die eigene Firma hinaus.
00:14:04: Bauen im Jahr zweizig-fünfzig ist auch schon in gut zwanzig Jahren sage ich mal unser Baustoffbeton ist ja viel kritisiert aber für uns ist es ja immer weil er nicht ersetzt werden kann auch im Volumen insgesamt Ein Schlüsselbaustoff auch künftig.
00:14:22: Wie werden wir bauen im Jahr twentyfünfzig und wie werden Bauern?
00:14:29: Da bin ich nur sicher, aber was ist deine Idee?
00:14:33: Ich sage mal jetzt auf der Basis, wie man das Ganze jetzt auch schon entwickelt hat oder auch teilweise etwas ausgeführt hat kann mir vorstellen Wir würden in den Weg weitergehen dünn leicht großformatisch langlebig Und wir haben ja auch schon Sachen ausgeführt, wo wir Sachen in Kombinationen ausführen.
00:14:50: Das heißt wenn eine Fassadenplatte hat einen optischen Anspruch... großformatisch erfüllten gewissen Explosionsschutz gleichzeitig und wir hatten ja schon mal ein Projekt mit der Eta-Fabrik, wo wir die Fassadenplatten noch thermisch aktiviert haben.
00:15:03: Das heißt mit Kapilarromatten, Glykohlwasser gemischt, die Fossadenplatte bestückt das die einerseits als Solarthermie gleichzeitig wirken oder gleichzeitig zur Kühlung der Fabrikhalle über die dünne Außenhülle und die Multifunktionalität ich denke Wir auch schon ausgeübt haben, wenn wir weiter vorantreiben.
00:15:21: Ich habe immer noch die intelligente Fassadenplatte im Kopf, die man mit einer IP-Adresse ansteuert und sagt okay, die hat jetzt Flüssigkeit mit der und der Temperatur, die führe ich dem Haus zu?
00:15:32: Ich hab die und die Beanspruchung... Und das ist so der Gedanke Digitalisierung mit einem Baustoffbeton, der für viele immer noch als der graue Baustopf wirkt aber wenn er geschickt zusammengefügt wird kann ja auch eine intelligente Lösung sein.
00:15:46: Ja vielen Dank Stefan!
00:15:48: Tolle Andrücke und wir bleiben natürlich im Gespräch bei dem Ganzen.
00:15:53: Wir zeigen viele deiner Beispiele, vielleicht auch wieder beim Betonktagen oder an anderen Stellen.
00:15:59: das war Talk Concrete der Podcast Stay Tuned.
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